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Schritt für Schritt Anleitung

Erfassungsbogen ausfüllen

Excel Datei öffnen

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  1. Sie haben die Datei „Erfassungsbogen.xls“ bereits auf Ihrem Computer abgespeichert (vergleiche „Download Logib-D“).

  2. Der Erfassungsbogen dient zur Eingabe Ihrer Daten. Er wird anschließend in das Logib-D Tool eingelesen (vergleiche Logib-D starten – Datenimport).

  3. Der Erfassungsbogen hat einen festen Aufbau, dessen Befüllung auf der folgenden Seite erläutert wird. Der Erfassungsbogen besteht aus den zwei Datenblättern: „Tabelle1“ und „Dateneingabe“.

  4. Bitte beachten Sie, dass Eingaben nur auf dem Blatt „Dateneingabe“ möglich sind. Ihre Daten werden anschließend automatisch in das Blatt „Tabelle1“ übernommen, das beim Datenimport benötigt wird (vgl. den Schritt „Logib-D starten – Datenimport“).

  5. Die Struktur des Erfassungsbogens (Anzahl und Reihenfolge der Spalten etc.) darf nicht verändert werden. Sie können sich beim Ausfüllen beziehungsweise Übertragen Ihrer Daten am Testdatensatz (Testdaten.xls) orientieren, der ein Beispiel für einen fertig ausgefüllten Erfassungsbogen darstellt. Sie haben später unter „Logib-D starten – Datenimport“ die Möglichkeit, den Testdatensatz in Logib-D zu importieren und die Auswertungsmöglichkeiten zu testen oder den von Ihnen ausgefüllten Erfassungsbogen zu importieren und eine Auswertung zu starten.

Befüllen der Tabellenspalten

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  1. Im Folgenden erhalten Sie Hinweise, welche Informationen in welcher Form in die einzelnen Spalten des Erfassungsbogens (Erfassungsbogen.xls) eingegeben werden.

  2. Öffnen Sie bitte die Datei „Erfassungsbogen.xls“.

  3. Bitte geben Sie Ihre Daten ausschließlich auf dem Blatt „Dateneingabe“ ein.

  4. Bitte geben Sie zunächst in Zelle D1 das End-Datum des Jahres ein, für das Sie eine Auswerten durchführen möchten (Format: TT.MM.JJJJ). Falls Sie weitere Auswertungen für andere Zeiträume durchführen möchten, achten Sie bitte stets darauf, dass das End-Datum korrekt erfasst ist.

  5. Bitte geben Sie nun die Daten für Ihr Unternehmen ein und berücksichtigen Sie bitte die Erläuterungen zu den einzelnen Spalten (siehe nächste Seite "Erläuterungen der Tabellenspalten").

  6. Falls Sie Erwerbsunterbrechungen berücksichtigen möchten, können Sie diese ab Spalte W erfassen.

  7. Wenn Sie die Eingabe Ihrer Daten abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen, den Erfassungsbogen unter einem neuen Namen abzuspeichern. Diese Datei können Sie dann in Logib-D importieren und die Auswertung starten (vergleiche „Logib-D starten – Datenimport“).

Erläuterungen der Tabellenspalten

  1. A Laufende Nummer

    Die laufende Nummer ist ein Ordnungskriterium zur Abgrenzung der personenbezogenen Daten in den Regressionsberechnungen. Diese Nummer sollte zufällig vergeben werden und nicht auf eine bestimmte Person hinweisen.

  2. B Geburtsjahr

    Grundsätzlich ist in dieser Spalte das Geburtsjahr ohne Tag und Monat zu erfassen. Daraus wird von Logib-D das Alter einer Person, das zur Bestimmung der potenziellen Erwerbserfahrung benötigt wird, automatisch berechnet. Diese wird ebenfalls standardmäßig von Logib-D berechnet.

    Alternativ lässt sich auch das Geburtsdatum in der Form TT.MM.JJJJ oder das Alter in Jahren erfassen. Dies wird beim Datenimport abgefragt.

  3. C Geschlecht

    Grundsätzlich ist in dieser Spalte das Geschlecht wie folgt anzugeben:

    1 männlich
    2 weiblich

    Alternativ lassen sich beim Datenimport auch andere Ziffern oder Zeichen verwenden. Dies wird beim Datenimport abgefragt.

  4. D Eintrittsdatum in das Unternehmen

    In dieser Spalte ist das Datum des Eintritts in das Unternehmen in der Form TT.MM.JJJJ einzugeben.

    Aus dieser Angabe wird automatisch die Anzahl der Dienstjahre (= Betriebszugehörigkeitsdauer) berechnet, indem der Zeitraum zwischen Eintrittsdatum (Spalte D) und Ende des Referenzjahrs (Zelle D1) bestimmt wird. Diese Angabe wird später über das Blatt „Tabelle1“ beim Datenimport (Logib-D starten – Datenimport) eingelesen.

    Falls Sie Erwerbsunterbrechungen erfassen möchten, können Sie dies ab Spalte W tun. Die für Erwerbsunterbrechungen in Anspruch genommene Zeit wird dann von der Dienstzeit subtrahiert. Beim Datenimport wird die korrigierte Dienstzeit automatisch verwendet.

    Unabhängig davon, ob Sie Erwerbsunterbrechungen erfasst haben, können Sie die automatisch berechnete Dienstzeit (in Jahren) in den Spalten T bzw. U ablesen. In diese Spalten sind keine Eintragungen vorzunehmen.

    WICHTIG: Bitte geben Sie unabhängig davon, ob Sie Erwerbsunterbrechungen berücksichtigen oder nicht, beim Import der Daten an (Logib-D starten – Datenimport), dass Dienstjahre eingelesen werden sollen.

    Bei Verwendung eines älteren Erfassungsbogens: Sollten Sie mit einem älteren Erfassungsbogen arbeiten (der keine Eingaben zu Erwerbsunterbrechungen vorsieht), können Sie alternativ auch das Eintrittsdatum in der Form MMJJJJ erfassen und beim Datenimport (Logib-D starten – Datenimport) einlesen.

    Anmerkung: Eine Erfassung von Erwerbsunterbrechungen ist erst ab dem Eintritt einer Person in das Unternehmen möglich!

  5. E Ausbildung

    Die Ausbildung wird als höchster Ausbildungsabschluss einer Person erfasst. Bitte geben Sie den Ausbildungsabschluss als ganze Zahl entsprechend der folgenden Tabelle an. Logib-D berechnet auf dieser Basis eine standardisierte Anzahl von Ausbildungsjahren.

    Als Hilfestellung finden Sie in der letzten Spalte die Ziffer zur "Ausbildung", die Sie für die Meldungen zur Sozialversicherung im Rahmen des Tätigkeitsschlüssels angeben müssen (vgl. Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Meldungen zur Sozialversicherung, Seite XI)

    Ziffer in Logib-DHöchster AusbildungsabschlussStandardisierte AusbildungsjahreZiffer laut Schlüsselverzeichnis der BA
    1Hauptschule/mittlere Reife ohne Berufsausbildung12,01
    2Ausbildung unbekannt12,07
    3Hauptschule/mittlere Reife mit Berufausbildung
    oder
    Abitur/Hochschulreife ohne Berufsausbildung
    13,02, 3
    4Abitur/Hochschulreife mit Berufsausbildung15,54
    5Fachhochschulabschluss17,05
    6Hochschul-/ Universitätsabschluss19,06

    Hinweis: Die Zahl der Ausbildungsjahre basiert auf Annahmen über die Dauer der angegebenen Ausbildung. Dies ist erforderlich, um die Anzahl der in den Regressionsrechnungen berücksichtigten Variablen möglichst klein zu halten. Je größer die Anzahl der Variablen ist, desto größer sollte auch der verwendete Datensatz sein. Um aber auch kleineren Unternehmen Logib-D anbieten zu können, wird nicht jeder Ausbildungsabschluss separat berücksichtigt, sondern eine standardisierte Zahl von Ausbildungsjahren berechnet.

  6. F Regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit (in Stunden)

    In dieser Spalte wird die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit (in Stunden) erfasst. Sie dient der Hochrechnung der Entgeltdaten. Standardmäßig werden Dezimalzahlen von 0 bis 60 akzeptiert.

    Wenn keine individuellen Arbeitszeiten erfasst werden, ist die betriebsübliche Arbeitszeit (bei einem Beschäftigungsumfang von 100%) multipliziert mit 52 (Wochen) einzutragen.

  7. G Bezahlte Jahresarbeitsstunden (ohne Überstunden)

    Die hier einzutragenden Arbeitsstunden beziehen sich auf das Jahr, für das die Auswertung durchgeführt werden soll, und umfassen:

    • die tatsächlich geleisteten und bezahlten Stunden (ohne Überstunden)
    • die tatsächlich gezahlten Ausfallstunden, zum Beispiel infolge von Arztbesuchen, Urlaub, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und so weiter.

    Nicht zu berücksichtigen sind:

    • bezahlte oder unbezahlte Überstunden
    • unbezahlter Urlaub
    • Ausfallstunden, die nicht in voller Höhe entlohnt wurden

    Es können Dezimalzahlen zwischen 0 und 3240 eingegeben werden.

    Bei Kurzarbeit gilt:
    Sofern eine Arbeitnehmerin / ein Arbeitnehmer im Jahr der Auswertung von Kurzarbeit betroffen war, werden die tatsächlich geleisteten (und entlohnten) Arbeitsstunden für dieses Jahr eingetragen. Das gezahlte Entgelt wird entsprechend diesem Beschäftigungsumfang eingetragen, aber ohne Berücksichtigung von Kurzarbeitergeld.

  8. H Bezahlte Überstunden (im Jahr)

    Es sind nur die bezahlten Überstunden einzutragen. Unbezahlte Überstunden sowie Zeiten, in denen unbezahlter Urlaub gewährt wurde, sind nicht einzutragen.

  9. I Bruttojahresverdienst (ohne Sonderzahlungen) (Euro)

    In dieser Spalte wird das im Jahr der Auswertung erzielte Bruttoentgelt erfasst. Bei Teilzeit oder geringfügig Beschäftigten ist das Bruttoentgelt bezogen auf die Zahl der geleisteten (und entlohnten) Arbeitsstunden einzutragen.

    Allgemein gilt das Bruttoentgelt, das im Rahmen einer regelmäßigen beziehungsweise gewöhnlichen Tätigkeit erzielt wird. Darin enthalten sind:

    • Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung;
    • Naturalleistungen, die auf der Lohn- oder Gehaltsabrechnung eingetragen sind; die Naturalbezüge gehen mit dem Wert ein, den sie für den Empfänger haben. Die dem Arbeitgeber entstandenen Kosten sind nicht maßgebend;
    • (Regelmäßig) ausgezahlte Prämien-, Umsatz- oder Provisionsanteile.

    Nicht zu berücksichtigen sind:

    • Zulagen für Schicht-, Nacht- und Sonntagsarbeit sowie andere Erschwerniszulagen;
    • Urlaubs- oder Weihnachtsgeld (siehe folgende Spalte);
    • Anteile eines 13. oder 14. Monatsentgelts;
    • Sonderzahlungen, die nicht im Verhältnis zur geleisteten Arbeitszeit im Jahr der Auswertung stehen;
    • Spesenrückerstattungen.
  10. J Sonderzahlungen (sonstige Bezüge)

    Hier sind die unregelmäßigen und/oder leistungsabhängigen Zahlungen bezogen auf das Jahr der Auswertung anzugeben.

    Dies sind zum Beispiel:

    • Urlaubs-, Weihnachtsgeld
    • Anteile eines 13. oder 14. Monatsentgelts
    • Leistungsprämien, Boni-Abfindungen
    • Gewinnbeteiligungen-Prämien für Verbesserungsvorschläge
    • Vergütungen für Erfindungen oder der geldwerte Vorteil von Aktienoptionen,
    • Zulagen für Schicht-, Nacht- und Sonntagsarbeit sowie andere Erschwerniszulagen
  11. K Anforderungsniveau

    In diese Spalte ist das Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes einer Person gemäß der folgenden Kategorien einzutragen.

    Anforderungsniveau:

    1 Einfache und/oder repetitive Tätigkeiten
    2 Wiederkehrende fachliche Aufgabenstellung
    3 Nur zum Teil wiederkehrende fachliche Aufgabenstellung
    4 Überwiegend selbständiges und qualifiziertes Arbeiten
    5 Sehr selbständiges und hoch qualifiziertes Arbeiten
    6 Höchst anspruchsvolle und komplexe Arbeiten

    Benutzen Sie – nach Möglichkeit – alle sechs Anforderungskategorien.

  12. L Berufliche Stellung

    In dieser Spalte ist die berufliche Stellung der Arbeitnehmerin beziehungsweise des Arbeitnehmers zu erfassen. Dabei ist gemäß der nachfolgenden Aufstellung eine Zuordnung vorzunehmen.

    1 Ohne Führungsfunktion

    Keine Fach- und Führungsaufgabe

    2 Unterste Führungsebene

    Überwachung von Arbeiten gemäß genauer Anleitung (Vorarbeiter/in beziehungsweise Meister):

    • Beaufsichtigen der laufenden Arbeiten, zum Beispiel in der Rolle eines Meisters in der Produktion;
    • Fallweise Beteiligung an Planung und Organisation

    3 Untere Führungsebene

    Ausführungsorientierte Leitung einer Gruppe/eines Teams oder Führung eines Kleinunternehmens:

    • Verantwortung für die Realisierung von Aufträgen im eigenen Tätigkeitsbereich;
    • Eigenverantwortliche Planung und Organisation eines kleinen Teams/einer kleinen Gruppe

    4 Mittlere Führungsebene

    Funktional verantwortliche Leitungsaufgabe (Einkauf, Verkauf, Produktion, etc.) in einem mittleren bis großen Unternehmens (über 250 Mitarbeiter/innen) oder Führung eines kleinen Unternehmens (bis 250 Mitarbeiter/innen):

    • Verantwortung für Planung und Organisation der eigenen Organisationseinheit sowie der Abstimmung mit anderen Organisationseinheiten in einem mittleren Unternehmen (über 250 Mitarbeiter/innen);
    • Verantwortlich für die Ziele der Organisationseinheit mit mehreren Gruppen;
    • Mitwirkung bei der Entwicklung von strategischen Überlegungen.

    5 Obere Führungsebene

    Verantwortlich für die Führung mehrerer Funktionsbereiche in einem großen Unternehmen (über 1000 Mitarbeiter/innen) oder Führung eines mittleren Unternehmens (über 250 Mitarbeiter/innen)

    • Mitgestaltung der Politik auf der Ebene Gesamtunternehmen in einem mittleren Unternehmen (über 250 Mitarbeiter/innen);
    • Verantwortung für die Realisierung der Ziele des Geschäftsbereichs bzw. für die Unternehmensziele des mittleren Unternehmens (über 250 Mitarbeiter/innen);
    • Koordination der verschiedenen zugeordneten Funktionsbereiche.

    6 Oberste Führungsebene

    Verantwortliche Leitung oder Mitwirkung in der obersten Geschäftsführung eines großen Unternehmens (über 1000 Mitarbeiter/innen) oder Führung eines großen Unternehmens (über 1000 Mitarbeiter/innen)

    • Gestaltung oder Mitgestaltung der Politik auf der Ebene Gesamtunternehmen;
    • Verantwortung oder Mitverantwortung für die Realisierung der Unternehmensziele;
    • Koordination der verschiedenen Führungsfunktionen;
    • Zuständigkeit für Politik und Zielerfüllung in einem großen Unternehmen (über 1000 Mitarbeiter/innen).

    Sollten aufgrund der Größe und/oder Struktur Ihres Unternehmens nicht alle Kategorien erforderlich sein, sind auch nur Eintragungen für die geeigneten Kategorien (z.B. für mittlere Unternehmen bis einschließlich Ziffer 5) vorzunehmen. Es müssen dann auch nicht alle sechs Ausprägungen vergeben werden.

    Bitte benutzen Sie dazu nicht die Angaben zur „Stellung im Beruf“ im Schlüsselverzeichnis für die Meldungen zur Sozialversicherung.

  13. T bis AM Erwerbsunterbrechungen

    Sie können im Folgenden bis zu 5 Erwerbsunterbrechungen pro Person erfassen. Dazu geben Sie bitte die entsprechenden Zeiträume mit Beginn- und End-Datum (TT.MM.JJJJ) in chronologischer Reihenfolge in die vorgesehenen Spalten (W-X, Z-AA, AC-AD, AF-AG und AI-AJ) ein. Sind weniger als 5 Zeiträume einzutragen, können die übrigen Zellen leer bleiben.

    In die hellgrau markierten Spalten T bis V sowie Y, AB, AE, AH, AK, AL sowie AM sind keine Daten einzutragen. Diese Spalten dienen ausschließlich Ihrer Information oder enthalten Zwischenergebnisse der Berechnung.

    Die Summe der Zeiträume der Erwerbsunterbrechungen kann nach Abschluss der Eingaben in Spalte V für jede Person (in Jahren) abgelesen werden. Diese werden in die Analyse integriert, indem die Dienstjahre entsprechend gekürzt werden. Die Dienstjahre mit bzw. ohne Erwerbsunterbrechungen werden dann in den Spalten T und U angezeigt.

    Sollten Sie Erwerbsunterbrechungen eingegeben haben, wird die korrigierte Dienstzeit automatisch beim Import der Daten in Logib-D übernommen. Falls Sie Erwerbsunterbrechungen berücksichtigen, überprüfen Sie bitte in jedem Fall die Vollständigkeit Ihrer Angaben, d.h. ob Sie für alle Personen im Datensatz zutreffende Eingaben vorgenommen haben.

    Bitte beachten Sie, dass bei Import der Daten in Logib-D ("Logib-D starten - Datenimport") stets die Importeinstellung "Anzahl Dienstjahre" aktiviert ist. (Dies ist erforderlich, da ab Logib-D Version 1.91 standardmäßig das Datenblatt "Tabelle1" des Erfassungsbogens eingelesen wird, das die von Ihnen erfassten Daten auf dem Blatt "Dateneingabe" automatisch übernimmt)

  1. Bei Bedarf können Sie sich mit Fragen oder Problemen auch an die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle wenden.

nächster Schritt "Logib-D starten"

Häufige Fragen zu diesem Schritt

Welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden erfasst (data_head)?

Berücksichtigt werden grundsätzlich alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, denen im Referenzjahr Entgelt gezahlt wurde: Dies gilt für Vollzeitbeschäftigte wie auch für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, denen im Referenzjahr nicht das volle Entgelt ausgezahlt wurde, weil sie während des Jahres ein- oder ausgetreten sind, sind ebenfalls im Fragebogen aufzuführen. Dabei ist zu beachten, dass die Arbeitszeit entsprechend dem vereinbarten Beschäftigungsumfang und die Entgeltbestandteile für das volle Jahr ausgewiesen werden.

Betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit (data_head)?

Wenn in Ihrem Unternehmen für alle Vollzeitbeschäftigten eine einheitliche Arbeitszeit gilt, bitte diese im Blatt data_head für das Referenzjahr eintragen. Die betriebsübliche Arbeitszeit ist in Stunden pro Woche einzutragen, zum Beispiel 42 Stunden. Die betriebsübliche Arbeitszeit entspricht einem Beschäftigungsumfang von 100 Prozent (Vollzeitstelle).

Wie können Erwerbsunterbrechungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfasst werden?

Da der Erfassungsbogen neu konzipiert wurde, können Erwerbsunterbrechungen ab Spalte W optional zu jeder Person erfasst werden. Bitte beachten Sie, dass allein auf dem Blatt "Dateneingabe" die Daten der Beschäftigten erfasst bzw. geändert werden und bei Import der Daten stets die Einstellung "Anzahl der Dienstjahre" aktiviert ist (d.h. auch unabhängig davon, ob Sie Erwerbsunterbrechungen erfasst haben oder nicht). Vgl. dazu auch die Hinweise unter "Erläuterung der Tabellenspalten" und "Logib-D starten - Datenimport".

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